EBG mit 2 Teams in Berlin

Das diesjährige Landesfinale in Albstadt Mitte März war ein Spektakel der besonderen Art. Rund tausend Athlet*innen aus 7 Sportarten kämpften um ihr Ticket für das Bundesfinale in Berlin. In allen Volleyball-Kategorien hat sich das EBG als vierfacher RP-Sieger qualifiziert und auch die Turner errangen das Landesfinalticket. Am Ende eines großartigen Wettkampftages konnte das EBG zwei Landestitel nach Rottenburg holen und sich für die weltweit größte Schulsportveranstaltung, das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“, qualifizieren. Seit 2018 war das EBG stets mit einem Volleyballteam vertreten. Diese Erfolgsgeschichte führt nunmehr sogar zwei Teams an die Spree. Mit den U16 Jungen und den U18 Mädchen vermag das EBG sowohl zwei Altersbereiche als auch beide Geschlechter abzudecken. Einmal mehr zeigt dies die starke Verwurzelung des Volleyballsports am Eugen-Bolz-Gymnasium. Viele Alumni der Schule können auf eine Volleyballbiographie am EBG zurückblicken, nicht zuletzt der Verkehrsminister Baden-Württembergs Winne Hermann oder der aktuelle Deutsche Nationspieler Jan Zimmermann. In bekannten Fußstapfen bewegen sich also die aktuellen EBG- Schüler*innen, wenn sie gemeinsam mit rund 4500 anderen Sportler*innen an unzähligen Sportstätten der Bundeshauptstadt um die Titel des Deutschen Schulmeister kämpfen. Die Mädchen starten am Mittwoch in ihrer Gruppe gegen die Landessiegerinnen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Bremen, während sich die Jungs mit den Landesmeistern aus Brandenburg, dem Saarland und Hessen auseinandersetzen dürfen. Eine Medaille ist ja stets der Traum eines jeden Athleten. Schauen wir mal, ob es wahr wird.

Betreuer-Trainer-Orga: Marc Schulz – Alumnus – und die EBG-Lehrer*innen Barbara Schulz-Müller, Michael Frick und Hans Peter Müller-Angstenberger

Landessieger und Teilnehmer beim Bundesfinale sind: Simon Frank, Alex Sharp, Jonas Bölzle, Richard Gatzke, Johann Gatzke, Benjamin Borck, Levi Borzym, Adam Luz, Emma Schröder, Ella Althoff, Yolani Klose, Nora Neuffer, Amelie Nester, Amelie Adis, Marie Schach, Lise Angstenberger, Artini Klose und Simon Walter

Text und Foto: Hans Peter Müller-Angstenberger